{"id":49,"date":"2007-10-27T17:48:14","date_gmt":"2007-10-27T16:48:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ccpeine.de\/?p=49"},"modified":"2009-03-15T15:17:33","modified_gmt":"2009-03-15T14:17:33","slug":"dickes-linux-handbuch-als-download","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ccpeine.de\/?p=49","title":{"rendered":"Dickes Linux-Handbuch als Download"},"content":{"rendered":"<p>Seit dem gestrigen Freitag steht auf der Website des Fachverlags Galileo Computing die neue zweite Auflage des Kompendiums &#8222;Linux \u2013 das distributionsunabh\u00e4ngige Handbuch&#8220; von Johannes Pl\u00f6tner und Steffen Wendzel vollst\u00e4ndig als &#8222;Openbook&#8220; in Form von HTML-Dokumenten zur kostenlosen Nutzung bereit. Ein Weblog begleitet die Ver\u00f6ffentlichung.<br \/>\n<!--more-->   <\/p>\n<p>Interessierte k\u00f6nnen direkt online lesen und mit Hilfe einer Volltextsuche im Buch recherchieren. Wer lieber offline arbeitet, l\u00e4dt sich das komplette Werk im ZIP-Archiv herunter.<br \/>\nBereits die erste Auflage galt unter Linux-Freunden als herausragendes und besonders umfassend angelegtes Begleit- und Nachschlagewerk sowie als ergiebiger Lieferant von Hintergrundwissen. Zwischen Einstiegshilfe und Insiderlekt\u00fcre angelegt, kommt das Werk besonders dem Nutzer entgegen, der substanzielle Fragen hat und an mehr als blo\u00df vordergr\u00fcndiger Beschreibung von Vorg\u00e4ngen interessiert ist. Das Themenspektrum reicht von Kernel und Shell \u00fcber Systemadministration, Netzwerkkonfiguration und Sicherheitsthemen bis hin zu BSD und multimedialen Anwendungen. Gelegentlich wurden neben einzelnen Fl\u00fcchtigkeitsfehlern Aspekte des streckenweise l\u00e4ssig-lockeren Schreibstils kritisiert \u2013 besonders der Umstand, dass die Autoren sich unn\u00f6tige Seitenhiebe gegen andere Betriebssysteme und propriet\u00e4re Konzepte nicht verkniffen h\u00e4tten und vor bisweilen etwas kurzschl\u00fcssigen Abqualifizierungen nicht zur\u00fcckgeschreckt seien.<br \/>\nDie gedruckte Ausgabe soll ab November f\u00fcr knapp 40 Euro erh\u00e4ltlich sein (ISBN 978-3-8362-1090-4) und zwei Multiboot-DVDs mit verschiedenen Linux-Distributionen sowie erg\u00e4nzendem digitalem Lesestoff mitbringen.<br \/>\nDie &#8222;Openbooks&#8220; von Galileo Computing bieten jeweils komplette Fassungen ihrer papiernen Pendants. Dennoch sollen sie nach den Vorstellungen des Verlags den Kauf der gedruckten Werke nicht \u00fcberfl\u00fcssig machen, sondern zur Orientierung, zum Hineinschnuppern ins Thema und als elektronisch nutzbare Erg\u00e4nzung dienen. (psz\/c&#8217;t) <\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/98062<\/p>\n<p>Anmerkung des CCPeine: Das heruntergeladene Buch (mit ZIP gepackt) ist im HTML-Format. Um es in PDF zu wandeln, bietet sich unter Linux das Kommandozeilentool &#8222;html2ps&#8220; an. Wer eine grafische Oberfl\u00e4che bevorzugt, kann &#8222;xhtml2ps&#8220; benutzen, eine Oberfl\u00e4che f\u00fcr &#8222;html2ps&#8220;.<br \/>\nMit diesen Werkzeugen ist eine PDF-Datei innerhalb wenigen Minuten generiert.<\/p>\n<p>Hans-J. Ullrich (CCPeine-Team)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem gestrigen Freitag steht auf der Website des Fachverlags Galileo Computing die neue zweite Auflage des Kompendiums &#8222;Linux \u2013 das distributionsunabh\u00e4ngige Handbuch&#8220; von Johannes Pl\u00f6tner und Steffen Wendzel vollst\u00e4ndig als &#8222;Openbook&#8220; in Form von HTML-Dokumenten zur kostenlosen Nutzung bereit. 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