{"id":505,"date":"2009-02-01T17:02:00","date_gmt":"2009-02-01T16:02:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ccpeine.de\/?p=505"},"modified":"2010-01-02T18:48:12","modified_gmt":"2010-01-02T17:48:12","slug":"tool-des-monats-022009-webminusermin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ccpeine.de\/?p=505","title":{"rendered":"Tool des Monats 02\/2009: Webmin (Usermin)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kategorie:<\/strong> Linux<\/p>\n<p><strong>Zielgruppe:<\/strong> Anf\u00e4nger<\/p>\n<p>Wieder ist ein neuer Monat angebrochen. Zeit, ein neues Werkzeug vorzustellen. Als Tool des Monat Februar wurde dieses Mal &#8222;<strong>Webmin<\/strong>&#8220; gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>Webmin<\/strong> ist ein freies Programmpaket zur Verwaltung eines Rechners mit einem Unix-artigen Betriebssystem aus der Ferne. Es lauscht im Hintergrund auf Anfragen aus dem Internet oder dem lokalen Netz. Mit jedem Webbrowser kann man nun von \u00fcberall her (bekanntes Passwort vorausgesetzt) die verschiedenen Server-Prozesse oder Daemonen administrieren, die auf einem Unix-Rechner laufen. Daher der Name <strong>WebMin<\/strong>.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Hierzu ben\u00f6tigt der administrierende Benutzer keinerlei Admin-Rechte, sondern lediglich Rechte f\u00fcr das Paket, das er administrieren soll. Diese Rechte werden vom Webmin-Administrator kontrolliert. So ist es z. B. m\u00f6glich, einem Webmin-User nur die Administration von DNS zu erlauben, wof\u00fcr er auf der Shell-Ebene Root-Rechte ben\u00f6tigen w\u00fcrde. (Hierf\u00fcr gibt es allerdings auch ein spezielles Modul namens <strong>Usermin<\/strong>, das speziell auf die Bed\u00fcrfnisse von Benutzern ausgerichtet ist, und eigenst\u00e4ndig auf Port 20000 (Vorgabe) l\u00e4uft \u2013 und systemkritische Komponenten schon von Haus aus au\u00dfen vor l\u00e4sst.)<\/p>\n<p><strong>Webmin<\/strong> eignet sich hervorragend f\u00fcr Lehrzwecke. Auszubildende k\u00f6nnen relativ gefahrlos in die Konfiguration von Servern wie Samba, Squid, DNS und dergleichen eingef\u00fchrt werden, ohne sich gleich zu Beginn mit der oft komplizierten Syntax der Konfigurationsdateien befassen zu m\u00fcssen. Zus\u00e4tzlich zu Webmin geh\u00f6rt eigentlich auch noch eine zweite GUI namens &#8222;<strong>usermin<\/strong>&#8222;.<\/p>\n<p><strong>Usermin<\/strong> ist ebenso eine Web basierte Oberfl\u00e4che und kann von Webmin kontrolliert und konfiguriert werden. Es ist daf\u00fcr geegignet, dem einzelnen Anwender, pers\u00f6nliche Einstellungen zu vereinfachen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Anf\u00e4nger ist die geschickte Kombination beider Tools ein Vorteil, versierte Administratoren werden Webmin und Usermin mit Sicherheit nicht gebrauchen.<\/p>\n<p>Webmin und Usermin sind beide freie und kostenlose Werkzeuge und k\u00f6nnen unter folgenden Links heruntergeladen werden:<\/p>\n<p><strong>webmin:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.webmin.com\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.webmin.com\/<\/a><\/p>\n<p><strong>usermin:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.usermin.de\/usermin.php\" target=\"_blank\">http:\/\/www.usermin.de\/usermin.php<\/a><\/p>\n<p><strong>Warnung:<\/strong> Laut einigen Entwicklern sollen <strong>webmin<\/strong> und <strong>usermin<\/strong> sog. &#8222;Spaghetti-Code&#8220; enthalten, also angeblich teilweise nicht allzu sauber programmiert sein. Ich pers\u00f6nlich habe allerdings bisher keine Probleme gehabt und auch nichts Negatives von Anwendern geh\u00f6rt. Dennoch m\u00f6chte ich von der Verwendung auf kommerziellen oder produktiven Maschinen abraten, es sei denn, man wei\u00df genau, was man tut (z.B. Deinstallation von &#8222;gef\u00e4hrlichen&#8220; Modulen!)<\/p>\n<p>Viel Spa\u00df mit dieser Applikation!<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>www.wikipedia.de<\/p>\n<p>Hans-J. Ullrich (Ullrich-IT-Consult, admin)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kategorie: Linux Zielgruppe: Anf\u00e4nger Wieder ist ein neuer Monat angebrochen. Zeit, ein neues Werkzeug vorzustellen. Als Tool des Monat Februar wurde dieses Mal &#8222;Webmin&#8220; gew\u00e4hlt. Webmin ist ein freies Programmpaket zur Verwaltung eines Rechners mit einem Unix-artigen Betriebssystem aus der Ferne. Es lauscht im Hintergrund auf Anfragen aus dem Internet oder dem lokalen Netz. 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